25.02.2013
Am Mittwoch muessen wir aus unserem Hotel raus.Deswegen wurde es Zeit uns eine neue Bleibe zu suchen. Wir markierten uns die empfohlenen Hostels im Stadtplan und klapperten sie alle nacheinander ab. Dies erwies sich schwieriger als gedacht. Bei vielen Hostels standen wir vor verschlossenen Tueren. Die die offen waren, waren nicht in unserer Preisklasse. Deshalb suchen wir morgen mal im Internet nach Alternativen.
Ansonsten war es heute ein sehr gechillter Tag. Eigentlich nicht erwaehnenswert (hoechstens weil es so schlecht war) das Futter, das uns in einerm der Strassenlokale vorgesetzt wurde. Letschige Pommes, kalter Reis, eine Zwiebel als Salat, Sosse mit einem undefinierbarem Geschmack....usw
Mit Abstand das wiederlichste Essen, das wir in unserer gesamten Lebenslaufbahn gegessen haben. Die Toiletten, muss man aber sagen, waren blitzeblank ( was normalerweise nicht der Fall ist ) haette doch mal lieber die Klofrau gekocht. :-)
Mittwoch, 27. Februar 2013
Montag, 25. Februar 2013
San Telmo - Puerto Madero
24.02.13
Wir zogen heute los um den Hafen zu besichtigen, der sich im barrio Puerto Madero befindet. Um dort hinzukommen fuehrte uns der Weg durch el barrio San Telmo. Wir landeten durch Zufall auf dem Antiquitaetenmarkt, der fuer Sammler ein echtes Paradies ist. Zum Glueck gab es aber auch andere Staende. Aehnlich wie beim Hippiemarkt. Der ganze Markt hier war aber sehr viel groesser hier.
Links und rechts waren Staende wo die argentinos ihr Zeug verkauften, Opis, die das Geschaeft ihres Lebens mit frisch gepressten Osaft machten (sehr lecker), Puppenspieler, die kleine Theaterstuecke auffuehrten, Livebands, die fuer Stimmung sorgten und Tangotaenzer, die eine heisse Sohle aufs "Parkett" legten. Hat richtig Spass gemacht dort durchzulaufen.
Danach ging es weiter nach Puerto Madero, zum Rio de la Plata.
Den Fluss entlang waren einige Restaurants. Eines roch besser als das andere. Demnaechst werden wir dort mal essen gehen :)
Als wir uns dem Hafen naeherten, sahen wir schon das erste Conainerschiff. Und ich (N) konnte mal wieder mit meinem Speditionswissen glaenzen :) Doch ganz zum Hafen schafften wir es leider nicht. Der Hunger war zu gross und die Sonne viel zu stark. Es trieb uns wieder zurueck in Richtung San Telmo um uns in einem der Lokale dort den Magen vollzuschlagen. Ausserdem war es auch Zeit fuer unser erstes Steak :)
Der Markt war noch im vollem Gange und die Restaurants dementsprechend ueberfuellt. Nur in einem kleinen Laden war noch Platz, indem wir dann die einzigen Touris waren. Wir bestellten Pasta und ein Steak. Die Pasta war gut und das Steak war der Hammer. Ab jetzt nur noch Steak :)
Ein Steak ist hier uebrigens um einiges billiger und besser als z. B. im Block House in Deutschland.
Es ging mal wieder mit Sonnenbrand und guter Laune zurueck ins Hotel.
Wir zogen heute los um den Hafen zu besichtigen, der sich im barrio Puerto Madero befindet. Um dort hinzukommen fuehrte uns der Weg durch el barrio San Telmo. Wir landeten durch Zufall auf dem Antiquitaetenmarkt, der fuer Sammler ein echtes Paradies ist. Zum Glueck gab es aber auch andere Staende. Aehnlich wie beim Hippiemarkt. Der ganze Markt hier war aber sehr viel groesser hier.
Links und rechts waren Staende wo die argentinos ihr Zeug verkauften, Opis, die das Geschaeft ihres Lebens mit frisch gepressten Osaft machten (sehr lecker), Puppenspieler, die kleine Theaterstuecke auffuehrten, Livebands, die fuer Stimmung sorgten und Tangotaenzer, die eine heisse Sohle aufs "Parkett" legten. Hat richtig Spass gemacht dort durchzulaufen.
Danach ging es weiter nach Puerto Madero, zum Rio de la Plata.
Den Fluss entlang waren einige Restaurants. Eines roch besser als das andere. Demnaechst werden wir dort mal essen gehen :)
Als wir uns dem Hafen naeherten, sahen wir schon das erste Conainerschiff. Und ich (N) konnte mal wieder mit meinem Speditionswissen glaenzen :) Doch ganz zum Hafen schafften wir es leider nicht. Der Hunger war zu gross und die Sonne viel zu stark. Es trieb uns wieder zurueck in Richtung San Telmo um uns in einem der Lokale dort den Magen vollzuschlagen. Ausserdem war es auch Zeit fuer unser erstes Steak :)
Der Markt war noch im vollem Gange und die Restaurants dementsprechend ueberfuellt. Nur in einem kleinen Laden war noch Platz, indem wir dann die einzigen Touris waren. Wir bestellten Pasta und ein Steak. Die Pasta war gut und das Steak war der Hammer. Ab jetzt nur noch Steak :)
Ein Steak ist hier uebrigens um einiges billiger und besser als z. B. im Block House in Deutschland.
Es ging mal wieder mit Sonnenbrand und guter Laune zurueck ins Hotel.
Recoleta und die Stadt der Toten
23.02.13
Heute war unser Ziel el barrio Recoleta. Recoleta gehoert zu den schickeren Vierteln von Buenos Aires. Im Vergleich zu Palermo geht es hier entspannter zu. Nach kurzer Pause im Park Plaza Intendente Alvear mit seinen abgefahrenen Baeumen (Ombubaeume) erreichten wir den Hippiemarkt zu dem wir wollten.


Einheimische verkaufen hier handgemachtes wie z. B. Taschen, Schmuck, Kleidung, Uhren, Kunst, ... usw. Also lauter coole Dinge die man in normalen Laeden nicht findet. Diesmal war auch etwas fuer uns dabei. Wir schlenderten entspannt ueber den Markt und stellten fest, dass die Einheimischen hier mehr englisch sprechen wie im Zentrum.
Ein paar Meter weiter war auch gleich das Hard Rock Cafe sowie eine der Hauptattraktionen Recoletas: Der "Cementerio de la Recoleta" oder wie ich sie nenne (K): Die Stadt der Toten. Ein Friedhof mitten im Zentrum Recoletas, der von hohen Mauern umgeben ist. Es ist kein typischer Friedhof wie wir ihn kennen.Hier sind keine "normalen" Graeber sondern hier ruhen die Toten wie in reihenhausaehnlichen Gebaeuden oder Kapellen. Es ist schwer das zu beschreiben. Deswegen hier Bilder:
Der Friedhof war sehr beeindruckend.Aber nachts moechte man hier nicht durchlaufen. Perfekte Location fuer einen Horrorfilm.
Nachdem wir noch die Recoleta Mall erkundeten, die wie alle Einkaufszentren nur aus Edelboutiquen besteht, machten wir uns wieder auf den Weg zurueck ins Zentrum. Dabei sahen wir noch einen "Paseaperro". Einen berufsmaessigen Hundeausfuehrer, der mit ca zwei dutzend Vierbeinern alles Groessen und Rassen seine Runden dreht.
Heute war unser Ziel el barrio Recoleta. Recoleta gehoert zu den schickeren Vierteln von Buenos Aires. Im Vergleich zu Palermo geht es hier entspannter zu. Nach kurzer Pause im Park Plaza Intendente Alvear mit seinen abgefahrenen Baeumen (Ombubaeume) erreichten wir den Hippiemarkt zu dem wir wollten.
Einheimische verkaufen hier handgemachtes wie z. B. Taschen, Schmuck, Kleidung, Uhren, Kunst, ... usw. Also lauter coole Dinge die man in normalen Laeden nicht findet. Diesmal war auch etwas fuer uns dabei. Wir schlenderten entspannt ueber den Markt und stellten fest, dass die Einheimischen hier mehr englisch sprechen wie im Zentrum.
Ein paar Meter weiter war auch gleich das Hard Rock Cafe sowie eine der Hauptattraktionen Recoletas: Der "Cementerio de la Recoleta" oder wie ich sie nenne (K): Die Stadt der Toten. Ein Friedhof mitten im Zentrum Recoletas, der von hohen Mauern umgeben ist. Es ist kein typischer Friedhof wie wir ihn kennen.Hier sind keine "normalen" Graeber sondern hier ruhen die Toten wie in reihenhausaehnlichen Gebaeuden oder Kapellen. Es ist schwer das zu beschreiben. Deswegen hier Bilder:
Der Friedhof war sehr beeindruckend.Aber nachts moechte man hier nicht durchlaufen. Perfekte Location fuer einen Horrorfilm.
Nachdem wir noch die Recoleta Mall erkundeten, die wie alle Einkaufszentren nur aus Edelboutiquen besteht, machten wir uns wieder auf den Weg zurueck ins Zentrum. Dabei sahen wir noch einen "Paseaperro". Einen berufsmaessigen Hundeausfuehrer, der mit ca zwei dutzend Vierbeinern alles Groessen und Rassen seine Runden dreht.
Shoppingwahnsinn Palermo
22.02.13
Sightseeing mit dem Touribus war heute angesagt. Nachdem wir im Hotel noch etwas spanisch gelernt und gefruehstueckt hatten, machten wir uns auf die Socken. Wir fragten die Frau am Touripunkt im "perfekten" spanisch nach Preis und Startpunkt der Tour. Der Preis lag bei umgerechnet 38 EUR und war damit teurer als in Berlin oder Hamburg. Als wir dann auch noch sahen wie viele Leute sich in so ein Bus quetschten, entschieden wir doch keine Ruecksicht auf unsere Fuesse zu nehmen und sie noch einen weiteren Tag zu quaelen. Unser Ziel war Palermo, el barrio in dem jeder argentino, der was aus sich haelt und die Knete hat, shoppen geht. Bewaffnet mit einem Stadtplan gingen wir ein Stueck die Av. 9 de Julio entlang. Das ist die groesste Strasse in Buenos Aires, die sich durch die komplette Stadt zieht. Sie ist kein Vergleich zu deutschen Strassen. Sie ist uebersaeht mit Baustellen (wie eigentlich ganz Buenos Aires) und ausserdem 12-spurig. Beim Fahrstil der argentinos werden aus den 12 aber locker mal 15 Spuren. Generell kann man sich merken, hier wird nicht gebremst, hier wird nur gehupt.
Und woran erkennt man jetzt einen Touri? Genau! Er rennt ueber die Strasse.
Fussgaengerampeln gibt es nicht ueberall. Man orientiert sich an den Ampeln der Autos. Wuerde in Buenos Aires nur jeder zweite Verkehrsverstoss geahndet werden waere Argentinien sicher eines der reichsten Laender der Welt. :) Wir haben taeglich mehrmals das Vergnuegen ueber diese Strasse zu gehen und es ist immer wieder ein Abenteuer.
Wir bogen ab auf die Av Santafe, die uns Richtung Palermo fuehrte. Dort startete der Shoppingwahnsinn. Wer samstags auf der Koenigsstrasse in Stgt unterwegs war, weiss wie voll das sein kann. Nehmt das mal 2 und ihr wisst wie es dort abgeht. Und das an einem Freitag!
Viele bekannten Marken begegneten uns: Adidas, Billabong, .. usw.
Der einzige Laden der uns neu war: Tupperware :)
Wenn man hunger hat, geht man in einen der 25 McDonalds oder laesst sich was liefern von Burger King ( Burger King hat echt ein Delivery Service)
Obwohl dort so viele Laeden sind und das Angebot mehr als gross, haben wir trotzdem nichts fuer uns gefunden.
Die 7 Stunden von gestern sind nichts im Vergleich mit dem Fussmarsch von heute. Vom Hotel bis Palermo und wieder zurueck legten wir locker 20 - 25 km zurueck.
Sightseeing mit dem Touribus war heute angesagt. Nachdem wir im Hotel noch etwas spanisch gelernt und gefruehstueckt hatten, machten wir uns auf die Socken. Wir fragten die Frau am Touripunkt im "perfekten" spanisch nach Preis und Startpunkt der Tour. Der Preis lag bei umgerechnet 38 EUR und war damit teurer als in Berlin oder Hamburg. Als wir dann auch noch sahen wie viele Leute sich in so ein Bus quetschten, entschieden wir doch keine Ruecksicht auf unsere Fuesse zu nehmen und sie noch einen weiteren Tag zu quaelen. Unser Ziel war Palermo, el barrio in dem jeder argentino, der was aus sich haelt und die Knete hat, shoppen geht. Bewaffnet mit einem Stadtplan gingen wir ein Stueck die Av. 9 de Julio entlang. Das ist die groesste Strasse in Buenos Aires, die sich durch die komplette Stadt zieht. Sie ist kein Vergleich zu deutschen Strassen. Sie ist uebersaeht mit Baustellen (wie eigentlich ganz Buenos Aires) und ausserdem 12-spurig. Beim Fahrstil der argentinos werden aus den 12 aber locker mal 15 Spuren. Generell kann man sich merken, hier wird nicht gebremst, hier wird nur gehupt.
Und woran erkennt man jetzt einen Touri? Genau! Er rennt ueber die Strasse.
Fussgaengerampeln gibt es nicht ueberall. Man orientiert sich an den Ampeln der Autos. Wuerde in Buenos Aires nur jeder zweite Verkehrsverstoss geahndet werden waere Argentinien sicher eines der reichsten Laender der Welt. :) Wir haben taeglich mehrmals das Vergnuegen ueber diese Strasse zu gehen und es ist immer wieder ein Abenteuer.
Wir bogen ab auf die Av Santafe, die uns Richtung Palermo fuehrte. Dort startete der Shoppingwahnsinn. Wer samstags auf der Koenigsstrasse in Stgt unterwegs war, weiss wie voll das sein kann. Nehmt das mal 2 und ihr wisst wie es dort abgeht. Und das an einem Freitag!
Viele bekannten Marken begegneten uns: Adidas, Billabong, .. usw.
Der einzige Laden der uns neu war: Tupperware :)
Wenn man hunger hat, geht man in einen der 25 McDonalds oder laesst sich was liefern von Burger King ( Burger King hat echt ein Delivery Service)
Obwohl dort so viele Laeden sind und das Angebot mehr als gross, haben wir trotzdem nichts fuer uns gefunden.
Die 7 Stunden von gestern sind nichts im Vergleich mit dem Fussmarsch von heute. Vom Hotel bis Palermo und wieder zurueck legten wir locker 20 - 25 km zurueck.
Erstmal die Lage checken Teil 2 - Es gibt noch mehr als den Obelisco
21.02.13
Nummer 1 auf unserem Plan heute war Geld wechseln. Dafuer gibt es in Buenos Aires 3 Moeglichkeiten: Wechselstuben, die laut Reisefuehrer den schlechtesten Kurs haben, Banken, die immer empfohlen werden und irgendwelche kuriosen Typen, die auf der Strasse stehen und Cambio schreien. Wir entschieden uns fuer die Bank und bekamen gleich die "Gastfreundlichkeit" der Stadt zu spueren. In jeder Bank stand ein "netter" uniformierter Mann, der uns gleich wieder den Ausgang zeigte. Generell fehlt hier die Offenheit und Gastfreundlichkeit, die den Suedamerikanern zugeschrieben wird. Ein paar Ausnahmen gibt es natuerlich auch. Aber Buenos Aires ist und bleibt eine Grossstadt.
Letztendlich sind wir in einer Wechselstube gelandet mit einem nicht ganz so schlechten Kurs. Mit genug Pesos in der Tasche starteten wir unsere erweiterte Erkundungstour. Bei Traumhaften 30 Grad und viel Sonnenschein trugen uns unsere Fuesse 7 Stunden durch den Grossstadtdschungel. Dabei haben wir nicht einmal ein viertel der Stadt gesehen. Morgen wollen wir das unseren Fuessen nicht mehr antun uns starten ein Sightseeing mit dem Touribus. Insgesamt war es ein Tag passend zu unserem Motto: Sonnenbrand und gute Laune.
Man sieht wie kaesig wir noch sind :)
Nummer 1 auf unserem Plan heute war Geld wechseln. Dafuer gibt es in Buenos Aires 3 Moeglichkeiten: Wechselstuben, die laut Reisefuehrer den schlechtesten Kurs haben, Banken, die immer empfohlen werden und irgendwelche kuriosen Typen, die auf der Strasse stehen und Cambio schreien. Wir entschieden uns fuer die Bank und bekamen gleich die "Gastfreundlichkeit" der Stadt zu spueren. In jeder Bank stand ein "netter" uniformierter Mann, der uns gleich wieder den Ausgang zeigte. Generell fehlt hier die Offenheit und Gastfreundlichkeit, die den Suedamerikanern zugeschrieben wird. Ein paar Ausnahmen gibt es natuerlich auch. Aber Buenos Aires ist und bleibt eine Grossstadt.
Letztendlich sind wir in einer Wechselstube gelandet mit einem nicht ganz so schlechten Kurs. Mit genug Pesos in der Tasche starteten wir unsere erweiterte Erkundungstour. Bei Traumhaften 30 Grad und viel Sonnenschein trugen uns unsere Fuesse 7 Stunden durch den Grossstadtdschungel. Dabei haben wir nicht einmal ein viertel der Stadt gesehen. Morgen wollen wir das unseren Fuessen nicht mehr antun uns starten ein Sightseeing mit dem Touribus. Insgesamt war es ein Tag passend zu unserem Motto: Sonnenbrand und gute Laune.
Man sieht wie kaesig wir noch sind :)
Samstag, 23. Februar 2013
Das Abenteuer beginnt Teil 2
20.02.13
EZE = Stress
Wir verliesen den Flieger und waren mega froh endlich da zu sein, wo wir schon immer sein wollten. Als wir allerdings die Schlange bei der Eingangs- und Passkontrolle sahen, waren wir nicht mehr so froehlich. Nach ewiger Warterei wurden uns Fingerabdruecke abgenommen, unser Gesicht fotografiert und der Pass kontrolliert. Wir dachten nur "Yea, endlich fertig" als wir durch waren und unser Gepaeck hatten. Aber Pustekuchen. Jetzt durften wir uns in die naechste Megaschlange bei der Zollkontrolle stellen.Irgendwann war auch das geschafft. Wenigstens wurden wir nicht gefilzt. Die Rucksaecke haetten wir waehrend der Warterei am liebsten weggeworfen.
Danach gings ab zum Taxistand. Fuer Busfahren war kein Nerv mehr. Nach ca. 40 min kamen wir in unserem Hotel an.
Erstmal die Lage checken
Man waren wir froh als wir im Hotel waren. wir holten uns ein paar Infos an der Rezeption und gingen aufs Zimmer. Wir chillten etwas und gingen dann die Stadt erkunden.
Unser erstes Ziel war der " Obelisco", das Wahrzeichen von Buenos Aires das wir schon vom weiten sahen.
Unser Hotel ist also sehr zentral.
Uns fiel als erstes auf, dass sehr wenig Menschen unterwegs waren. Aber darueber hat uns schon unser Rezeptionist Paco aufgeklaert. Der 20.02.13 ist in Buenos Aires ein Feiertag. Google hat uns gesagt, dass das die Zweihundertjahrfeier ist.
Umso laenger wir unterwegs waren umso voller wurden die Strassen. Unser neues Spiel: Erkenne potenzielle Taschendiebe oder Raeuber. Und tatsaechlich sieht man es manchen an, dass diese vielleicht kriminell sein koennten. Frauen mit Kindern stehen an grossen Kreuzungen, betteln mit ihren Kindern (1-4 Jahre) und spaehen die Taschen der Touristen aus. Aber wir sind ja nicht doof, wir laufen ohne Tasche rum. Also sind wir nicht gerade interessant fuer diese Weiber. ausserdem waren auch noch ein paar kaputte auf der Strasse aber eigentlich auch nicht schlimmer wie bei uns am Hauptbahnhof.
Wegen des Feiertages konnten wir unser Geld nicht in Peso umtauschen. Aber wir fanden eine Pizzeria, die Dollares annahm.Insgesamt waren in dieser mehr Leute angestellt als Gaeste darin. Die Tuer wurde uns von 5 Camareros geoeffnet :-) Nach dem Essen liefen wir noch etwas durch die Stadt und suchten uns einen Supermarkt um uns eine Flasche Wein und etwas fuers Hotel zu kaufen. Wir stellten fest, dass Argentinische Supermaerkte nicts von Wurst und Nutella halten. Zumindest nicht der in dem wir eingekauft haben. afuer war die Weinauswahl riesig. Als es anfing mit regnensind wir wieder ins Hotel zurueck.
PS: Wir haben eine Mikrowelle, Kuehlschrank und Geschirr im Zimmer. Sind also bestens versorgt.
EZE = Stress
Wir verliesen den Flieger und waren mega froh endlich da zu sein, wo wir schon immer sein wollten. Als wir allerdings die Schlange bei der Eingangs- und Passkontrolle sahen, waren wir nicht mehr so froehlich. Nach ewiger Warterei wurden uns Fingerabdruecke abgenommen, unser Gesicht fotografiert und der Pass kontrolliert. Wir dachten nur "Yea, endlich fertig" als wir durch waren und unser Gepaeck hatten. Aber Pustekuchen. Jetzt durften wir uns in die naechste Megaschlange bei der Zollkontrolle stellen.Irgendwann war auch das geschafft. Wenigstens wurden wir nicht gefilzt. Die Rucksaecke haetten wir waehrend der Warterei am liebsten weggeworfen.
Danach gings ab zum Taxistand. Fuer Busfahren war kein Nerv mehr. Nach ca. 40 min kamen wir in unserem Hotel an.
Erstmal die Lage checken
Man waren wir froh als wir im Hotel waren. wir holten uns ein paar Infos an der Rezeption und gingen aufs Zimmer. Wir chillten etwas und gingen dann die Stadt erkunden.
Unser Hotel ist also sehr zentral.
Uns fiel als erstes auf, dass sehr wenig Menschen unterwegs waren. Aber darueber hat uns schon unser Rezeptionist Paco aufgeklaert. Der 20.02.13 ist in Buenos Aires ein Feiertag. Google hat uns gesagt, dass das die Zweihundertjahrfeier ist.
Umso laenger wir unterwegs waren umso voller wurden die Strassen. Unser neues Spiel: Erkenne potenzielle Taschendiebe oder Raeuber. Und tatsaechlich sieht man es manchen an, dass diese vielleicht kriminell sein koennten. Frauen mit Kindern stehen an grossen Kreuzungen, betteln mit ihren Kindern (1-4 Jahre) und spaehen die Taschen der Touristen aus. Aber wir sind ja nicht doof, wir laufen ohne Tasche rum. Also sind wir nicht gerade interessant fuer diese Weiber. ausserdem waren auch noch ein paar kaputte auf der Strasse aber eigentlich auch nicht schlimmer wie bei uns am Hauptbahnhof.
Wegen des Feiertages konnten wir unser Geld nicht in Peso umtauschen. Aber wir fanden eine Pizzeria, die Dollares annahm.Insgesamt waren in dieser mehr Leute angestellt als Gaeste darin. Die Tuer wurde uns von 5 Camareros geoeffnet :-) Nach dem Essen liefen wir noch etwas durch die Stadt und suchten uns einen Supermarkt um uns eine Flasche Wein und etwas fuers Hotel zu kaufen. Wir stellten fest, dass Argentinische Supermaerkte nicts von Wurst und Nutella halten. Zumindest nicht der in dem wir eingekauft haben. afuer war die Weinauswahl riesig. Als es anfing mit regnensind wir wieder ins Hotel zurueck.
PS: Wir haben eine Mikrowelle, Kuehlschrank und Geschirr im Zimmer. Sind also bestens versorgt.
Freitag, 22. Februar 2013
Das Abenteuer beginnt !
20.02.13
Es ist jetzt 17:45 Uhr Ortszeit, wir sitzen bei einer Flasche Wein in unserem abgefahrenen Hotel "Room Mate Carlos" in Buenos Aires und sind froh einfach nur zu chillen, denn bis jetzt war schon einiges los....
Packchaos
War ja klar, dass ich (N) erst am Tag des Abfluges anfange zu packen. Da kommt man am Ende echt in Stress wenn man merkt, dass der Rucksack viel zu schwer und der Schlafsack viel zu gross ist. Das sollte ich auch spaeter am Flughafen zu spueren bekommen aber das war mir im Moment scheissegal, ich wollte einfach nur fertig sein.
Frankfurter Labyrinth
14 Uhr war der Treffpunkt in Weilimdorf, ich (K) hatte meinen Rucksack gepackt und war startklar.Auf ganze 18 Kg kam mein Rucksack inklusive Zelt, geplant waren 12 Kg. Was solls, ab in die S- Bahn und losgehts. In Weilimdorf haben schon Niña und ihre Eltern auf mich gewartet. Das Wetter war die ganze Zeit gut. Erst als wir mit dem Auto losfuhren schlug es natuerlich um. Nach ca. 2h kamen Niña, ihre Eltern, ihre Schwester Ines, die wir unterwegs abholten, und ich am Flughafen an. Jetzt fing die Sucherei an. Wir kaempften uns durch einen Schilderwald, fuhren gefuehlte 100 Rolltreppen hoch und wieder Runter, machten eine Spritztour mit dem Flughafenbaehnle und fanden schliesslich unser Terminal. Soviel Lauferei macht hungrig, ist ja klar. Aber wo war jetzt der naechste Mc Donalds ? Wir suchten mal wieder und ein Glueck, wir fanden ihn auch. Die Burger die wir uns reingepfiffen hatten, hatten wir uns redlich verdient. Da ja Ostern vor der Tuer steht, dachten wir uns, wir machen uns nochmal auf die Suche.Diesmal nach dem Stand wo man sein Gepaeck einschweissen lassen kann, was bei unseren beiden aber vor allem Niñas Rucksack, absolut noetig war. Wir hetzten also wiedermal durch die Hallen und blaetterten schliesslich 18 Euro fuer das Einschweissen von 2 Gepaeckstuecken hin. Ich (K) war von 1-2 Euro ausgegangen. Danach gaben wir unser Gepaeck auf, verabschiedeten uns von Niñas Familie, checkten ein und um Punkt 22:15 Uhr sassen wir im Flieger und sagten: "Adios Alemania"
Ein aufruettelnder Flug
Als wir im Flieger waren, stellten wir fest, das wir in der Economyclass die so ziemlich besten Plaetze hatten. Fensterplatz, mehr Beinfreiheit als alle anderen und niemand der hinter uns sas, sodass wir unsere Sitze beliebig nach hinten verstellen konnten.Ausserdem bot die Lufthansa ein grosses Angebot an Filmen und Musik um sich die 13h Flug vertreiben zu koennen. Das einzig Negative war, dass wir nah an den Toiletten, wo sich immer eine Schlange bildete sassen, sodass uns jeder Spast beim ratzen beobachten konnte. Gegen 0 Uhr gab es fettige Maccaroni mit Kaese zum Abendessen. Fettig aber gut. Kurz darauf schliefen wir ein.
Wir flogen gerade ueber den Atlantik als es anfing.
Wir kamen in Turbulenzen und wurden von links nach rechts und von rechts nach links ueber unsere Sitze geschleudert.Zwischenzeitlich so stark, dass man das Gefuehl hatte, das man in einem Boxauto sitzt und von allen Seiten in die Mangel genommen wird, oder der Inhalt eine Cocktailmixers waere der gerade ordentlich durchgeschuettelt wird.Das Flugzeug sank ploetzlich ab und man hatte das Gefuehl, man waere im freien Fall. Mir fiel auf wie eine Stewardes etwas aus der Gepaeckablage fuer Notfallausruestung holte. Ich war aber schnell wieder beruhigt als ich sah, dass es nur ein Gurt war und sie ih zur Toilette brachte. Warscheinlich hatte jemand beim Kacken den Halt verloren.
Die Turbulenzen legten sich. Wir waren durch das Gewitter durch und scliefen wieder. Zum Fruehstueck wurden wir erneut etwas durchgeruettelt, was das Joghurtessen erschwerte, konnten aber auch einen schoenen Sonnenaufgang sehen. Wir kamen puenktlich in Buenos Aires (EZE) an.
Buenos Dias Buenos Aires !
Unser Flieger
Es ist jetzt 17:45 Uhr Ortszeit, wir sitzen bei einer Flasche Wein in unserem abgefahrenen Hotel "Room Mate Carlos" in Buenos Aires und sind froh einfach nur zu chillen, denn bis jetzt war schon einiges los....
Packchaos
War ja klar, dass ich (N) erst am Tag des Abfluges anfange zu packen. Da kommt man am Ende echt in Stress wenn man merkt, dass der Rucksack viel zu schwer und der Schlafsack viel zu gross ist. Das sollte ich auch spaeter am Flughafen zu spueren bekommen aber das war mir im Moment scheissegal, ich wollte einfach nur fertig sein.
Frankfurter Labyrinth
14 Uhr war der Treffpunkt in Weilimdorf, ich (K) hatte meinen Rucksack gepackt und war startklar.Auf ganze 18 Kg kam mein Rucksack inklusive Zelt, geplant waren 12 Kg. Was solls, ab in die S- Bahn und losgehts. In Weilimdorf haben schon Niña und ihre Eltern auf mich gewartet. Das Wetter war die ganze Zeit gut. Erst als wir mit dem Auto losfuhren schlug es natuerlich um. Nach ca. 2h kamen Niña, ihre Eltern, ihre Schwester Ines, die wir unterwegs abholten, und ich am Flughafen an. Jetzt fing die Sucherei an. Wir kaempften uns durch einen Schilderwald, fuhren gefuehlte 100 Rolltreppen hoch und wieder Runter, machten eine Spritztour mit dem Flughafenbaehnle und fanden schliesslich unser Terminal. Soviel Lauferei macht hungrig, ist ja klar. Aber wo war jetzt der naechste Mc Donalds ? Wir suchten mal wieder und ein Glueck, wir fanden ihn auch. Die Burger die wir uns reingepfiffen hatten, hatten wir uns redlich verdient. Da ja Ostern vor der Tuer steht, dachten wir uns, wir machen uns nochmal auf die Suche.Diesmal nach dem Stand wo man sein Gepaeck einschweissen lassen kann, was bei unseren beiden aber vor allem Niñas Rucksack, absolut noetig war. Wir hetzten also wiedermal durch die Hallen und blaetterten schliesslich 18 Euro fuer das Einschweissen von 2 Gepaeckstuecken hin. Ich (K) war von 1-2 Euro ausgegangen. Danach gaben wir unser Gepaeck auf, verabschiedeten uns von Niñas Familie, checkten ein und um Punkt 22:15 Uhr sassen wir im Flieger und sagten: "Adios Alemania"
Ein aufruettelnder Flug
Als wir im Flieger waren, stellten wir fest, das wir in der Economyclass die so ziemlich besten Plaetze hatten. Fensterplatz, mehr Beinfreiheit als alle anderen und niemand der hinter uns sas, sodass wir unsere Sitze beliebig nach hinten verstellen konnten.Ausserdem bot die Lufthansa ein grosses Angebot an Filmen und Musik um sich die 13h Flug vertreiben zu koennen. Das einzig Negative war, dass wir nah an den Toiletten, wo sich immer eine Schlange bildete sassen, sodass uns jeder Spast beim ratzen beobachten konnte. Gegen 0 Uhr gab es fettige Maccaroni mit Kaese zum Abendessen. Fettig aber gut. Kurz darauf schliefen wir ein.
Wir flogen gerade ueber den Atlantik als es anfing.
Wir kamen in Turbulenzen und wurden von links nach rechts und von rechts nach links ueber unsere Sitze geschleudert.Zwischenzeitlich so stark, dass man das Gefuehl hatte, das man in einem Boxauto sitzt und von allen Seiten in die Mangel genommen wird, oder der Inhalt eine Cocktailmixers waere der gerade ordentlich durchgeschuettelt wird.Das Flugzeug sank ploetzlich ab und man hatte das Gefuehl, man waere im freien Fall. Mir fiel auf wie eine Stewardes etwas aus der Gepaeckablage fuer Notfallausruestung holte. Ich war aber schnell wieder beruhigt als ich sah, dass es nur ein Gurt war und sie ih zur Toilette brachte. Warscheinlich hatte jemand beim Kacken den Halt verloren.
Die Turbulenzen legten sich. Wir waren durch das Gewitter durch und scliefen wieder. Zum Fruehstueck wurden wir erneut etwas durchgeruettelt, was das Joghurtessen erschwerte, konnten aber auch einen schoenen Sonnenaufgang sehen. Wir kamen puenktlich in Buenos Aires (EZE) an.
Buenos Dias Buenos Aires !
Unser Flieger
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